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Vom Thin Client zum digitalen Verein: Worum es auf sulze.online geht

Ein gebrauchter Thin Client, Proxmox, ein Container pro Dienst und offene Software: der komplette Stack für Vereine im Überblick.

Vereine verwalten heute erstaunlich viel: Mitglieder, Beiträge, Protokolle, Verträge, Fotos, Termine. Meist verteilt auf Aktenordner, private Festplatten, E-Mail-Postfächer und die eine Tabelle, die nur eine Person versteht. Auf sulze.online zeige ich, wie man das mit wenig Geld in Ordnung bringt.

Der Ansatz: eine kleine Maschine, offene Software

Statt für jedes Problem ein eigenes Abo abzuschließen, läuft bei mir alles auf einem gebrauchten Dell Thin Client. Darauf läuft Proxmox, und jede Anwendung bekommt dort ihren eigenen kleinen Container. Die komplette Software ist Open Source, die Daten bleiben im eigenen Haus.

Der Stack von unten nach oben

  1. Hardware: ein gebrauchter Thin Client mit aufgerüstetem RAM und SSD.
  2. Virtualisierung: Proxmox VE für VMs, LXC-Container, Snapshots und Backups.
  3. Betrieb: ein LXC-Container pro Anwendung aus einer gemeinsamen Vorlage, verwaltet mit Ansible, nginx als Reverse Proxy mit HTTPS.
  4. Anwendungen: Paperless-ngx für Dokumente, ResourceSpace für Medien, Admidio für Mitglieder, n8n für Automatisierung, WordPress für die Website.
  5. Struktur: Ablageplan, Rollen, Rechte und Übergaben. Ohne das hilft die beste Software nichts.

Was euch hier erwartet

Ich dokumentiere jeden Baustein so, dass man ihn nachbauen kann: Hardware-Auswahl, Proxmox-Einrichtung, Container, Backups, die einzelnen Anwendungen und die organisatorische Seite. Mit Konfigurationen, Kosten und den Fehlern, die ich auf dem Weg gemacht habe.

Wenn du Fragen hast oder etwas Ähnliches vorhast, schreib mir. Ich freue mich über jeden Austausch.

Moin!

Stehst du vor ähnlichen Fragen?

Ob eigener Verein, Homelab oder einfach Neugier: Ich freue mich über Fragen und Erfahrungen.